Museumshof mit Kaffeeschule Ebersbach/Sa.
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Herzlich Willkommen auf unserem Museumshof!
 
Deutschlandkarte - Anfahrt
Im Oberlausitzer Ebersbach, nahe dem Spreeradweg, finden Sie einen der schönsten Vierseitenhöfe dieser Gegend, den "Museumshof" mit Kaffeemuseum und -rösterei. Charakteristisch für den Hof ist die typische Bauweise im Stile der Oberlausitzer Umgebindehäuser. Hier können Sie die einmalige Anzahl von "14 Umgebindebögen auf einen Blick" bewundern.

Das Hofensemble beherbergt ein Kaffeemuseum mit Kaffeeausschank, eine Kaffeerösterei und eine kleine Pension.


 
 
Museumshof, Oberer Kirchweg 26, OT Ebersbach, 02730 Ebersbach-Neugersdorf
Tel. 03586-3677222
 
Aus Richtung Freibad Aus Richtung Hauptstraße (B 96)
Holztor
Aus Richtung Freibad Aus Richtung Hauptstraße (B 96) Hoftor
 
Kaffeetrinken im Hof Museum mit Rösterei Gute Stube
Kaffeetrinken im Hof Museum und Rösterei "Gute Stube"
 
Historisches
Die Ursprünge lassen sich bis 1486 zurückverfolgen. Der Hof wurde innerhalb der Bauernfamilie Berger von Generation zu Generation weitergegeben. Bis im Jahre 1802 der Textilhändler "Johann
Gottfried Bergmann" das Anwesen für 1.000 Reichsthaler übernahm. Er erbaute den Hof so, wie man ihn heute vorfindet. Seine Initialen "JGB" sind im Granit des Türstocks verewigt. Zwischen 1850 und 1856 verkaufte Bergmann den Hof an Christian Friedrich Henke, der zu dieser Zeit schon eine bekannte "Manifakturwaarenfabrik" besaß. Er beschäftigte 10 Arbeiter und viele Hausweber, um wertvolle Stoffe für den Orient herzustellen. Der Hof wurde für die "Waarenappretur und Waarenniederlagen" genutzt.

Im Album der Sächsischen Industrie ist zu lesen:

"Der wohlverdiente Ruf dieses Etablissements veranlaßte auch Se. Majestät, den König Johann von Sachsen, bei Gelegenheit Ihrer Rundreise durch die Ober-Lausitz, am 29. August 1856 es mit Ihrem Besuch zu erfreuen, wobei Sie sich mit überraschender Sachkenntniß von allen Specialitäten des Geschäfts unterrichteten und darüber mit ehrender Anerkennung aussprachen."
Anfang des 20. Jahrhunderts verkaufte die Witwe Henke das Gut und es wurde wieder als Bauernhof genutzt.

Viele original erhaltene Details zeugen vom Reichtum der Besitzer im 19. Jahrhundert.
 
 
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